#2 Spielervorstellung A-Team 2020/21
(JK) Heute stellen wir als zweiten Spieler im neu zusammengestellten 2020/21er-Team des SV Arminia Bunté Hundé Maximilian Blankschyn vor.
Max spielt zwar schon seit einigen Jahren Dart, war bisher allerdings noch für keinen Verein aktiv, sondern bezeichnet sich selbst als Edelfan seines Bruders Alexander und dessen Clubs Roter Stern Halle.
Beim 3. Bunté-Hundé-Cup 2020 kreuzten sich zum ersten mal die Wege von Max und den Buntén Hundén und man merkte gleich, dass das Ambiente bei uns Max mehr als zusagte. Davon angespornt stürmte er auch gleich auf einen sensationellen 5. Platz in einem starken 30er Feld und nach zwei weiteren Trainingsteilnahmen, setzte er seine Unterschrift unter das Beitrittsformular.
Dieser Erfolg ist auch das bisherige Highlight seiner Dart-Karriere. Wenn Max nicht gerade Pfeile wirft, kann man ihn in der 2. Mannschaft des HSC auch auf dem Fußballplatz antreffen. Hier konnte er sich bisher einen Aufstieg in die 2.KK in den persönlichen Briefkopf eintragen.
Das Fußballherz des gebürtigen Braunschweigers schlägt für die blau-gelbe Eintracht seiner Heimatstadt, was beim SV Arminia natürlcih immer gerne gesehen ist.
Seine Brötchen verdient Max, wie er selbst sagt, mit IT-Kram... Wer sich damit etwas genauer auskennt, kann ihn als Oracle Datenbank-Administrator betrachten.
Bei den Buntén Hundén geht Max im A-Team an den Start, füllt zusammen mit Bene die Lücke der Mitglieder mit einem Geburtsjahr in den 90ern und scheint bisher den Dienstag als Trainingstag zu bevorzugen. Sollte sein Bruder Alex ihn mal wieder besuchen, rechnen wir mit den beiden aber auch mal an einem Freitag zum Disco-Dart ;-)
(JK) Mit Patrick Whyte stellen wir als erstes einen unserer erfahrensten Spieler im neu zusammengestellten 2020/21er-Team des SV Arminia Bunté Hundé vor
In Gruppe 1 hatten sich Leuschner/Liesenfeld sicherlich mehr ausgerechnet, mussten aber Gemkow/Dreßel aus Egestorf Platz 2 und damit die Qualifikation für die Hauptrunde überlassen. Claas & Klaas (Kähler/Kipper) von den Buntén Hundén verkauften sich zwar teuer, blieben am Ende aber leider ohne Punktgewinn. Souverän dominiert wurde die Gruppe von Rendelmann/Sacher, die auch zu den Favoriten auf den Gesamtsieg gehörten.
Da man die 6-Board-Anlage im Rudolf-Kalweit-Stadion gerne komplett nutzen wollte, wurde die Teilnehmerzahl auf jeweils maximal 30 Personen begrenzt, so dass man unter den Bestimmungen für Kontaktsport spielen kann.

